Ägäis – Griechenland: Zentralraum und Kykladen

Aktuell, kompetent, kompakt, – das sind die Vorzüge meiner Hafenführer. Beginnend mit wissenswerten Hinweisen zu Ein/Ausreise, Wetter, Navigation, Versorgung, Adressen, etc., beinhalten diese Hafenführer eine Fülle von sinnvoll regional gegliederten, kenntnisreichen Beschreibungen mit Bildern und Plänen von empfehlenswerten Häfen und Buchten sowie vorhandenen Versorgungsmöglichkeiten. Die Darstellung des jeweiligen Zieles mit den Texten, Plänen und Bildern auf gegenüberliegenden Seiten macht das Arbeiten in der Bordpraxis leicht. Dazu tragen auch die praktische Spiralbindung und starke Papierqualität bei. Die auf das Wesentliche reduzierten, übersichtlichen Informationen und Beschreibungen bringen auch für den erfahrenen Skipper wichtige Beiträge zur sicheren Schiffsführung und zum Gelingen des Törns.

Axel Kramer
HAFENFÜHRER

ÄGÄIS

Griechenland: Zentralraum und Kykladen
7. Aktualisierte Auflage, überarbeitete Ausgabe  Juni  – 2020
153 Seiten   107 Pläne   92 Bilder
ISBN 978-3-901593-05-5
EUR 29,00

Häfen, Marinas und Ankerplätze im Großraum von Athen, die Ostküste des Peloponnes und die Inseln der Kykladen. Wer von “Athen“  startet, am Peloponnes oder in die Kykladen fahren möchte, ist mit diesem Buch bestens versorgt.

Blick ins Buch

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Ihre Daten werden selbstverständlich nicht an Dritte weitergegeben.

Aus dem INHALT

Ein-/Ausreise, Navigation, Routenwahl, Wetter, Wetterberichte, Versorgung, Charter, Abkürzungen, . . .

TEILGEBIETE
1. SARONISCHER GOLF   Der Großraum Athen, Piräus, die Inseln Aigina, Poros
2. SÜDWESTLICHE ÄGÄIS –   ARGOLISCHER GOLF Die Inseln Hydra, Spetsai, die
Ostküste des Peloponnes bis Kythira auf dem Weg nach Kreta
Anschluss    HAFENFÜHRER Ägäis Norden Osten und Süden
3. NÖRDLICHE KYKLADEN Die Inseln Andros. Kea, Mykonos, Naxos, Paros, u.a.
4. SÜDLICHE KYKLADEN Die Inseln Amorgos, Ios, Milos, Thira, u.a.
5. ATTIKA   und   EVVOIA ( Euböa )

Vom Athener  Flughafen  sind es in das Stadtzentrum und nach Piräus ca. 30 Kilometer.

Alle Verbindungen sind auf den Seiten des Flughafens –  www.aia.gr  – zu finden.

Nach Piräus fährt der Schnell-Bus X 96 direkt zu den Fähren etwa 1 Stunde. Auf dem Weg dorthin die Marina Kalamaki (Alimnos).

Ein Taxi kostete ca. €  35;  manche Fahrer verlangen Phantasiepreise.

Nach Lavrion zahlte man mit dem Taxi ca. € 40;  ab 0630Uhr bis 2130Uhr jeder Stunde dorthin (2 x Umsteigen!!!) ein Bus; € 4,50.

Lassen sie sich vom Taxifahrer eine gedruckte Quittung (Receipt) geben!  

The receipt should indicate the taxi registration number and the driver’s name.


Viele Bilder und weitere Informationen, betreffend die Seiten:

9     Beginnend um 0900 Uhr Sommerzeit (0600UTC) kommt von OLYMPIA-RADIO (Ankündigung VHF Kanal 16) alle 4 Stunden der amtliche Wetterbericht über die abgesetzten  regionalen Sender. Sturmwarnung und andere Warnnachrichten auch zwischendurch.

Wetterbericht der Griechischen Marine: http://www.hnms.gr/emy/en/
Der beste Wetterbericht:  http://www.meteo.gr/index-en.cfm

NAVTEX ist im gesamten Bereich des Seegebietes zu empfangen.


17   Aigina Perdika: Bilder


18  Aigina:  Weder im Hafen vor der Stadt, noch in der „Marina“ gibt es Plätze für Yachten auf der Durchreise.  –  Bilder vom Hafen und vom sehenswerten Aphäa-Tempel.


20  Angistri: Der Hafen wurde ausgebaut: Liegeplätze an der Innenseite des Wellenbrechers und an einem Schwimmsteg.  –  Bild
Es gibt Boxen mit Wasser und Strom. Die großen Fährschiffe laufen das östlich gelegene Skala an.


22  Agios Kosmas Marina: Im früheren “Olympic Segelzentrum“ östlich von Kalamaki vor dem alten, aufgelassenen Flughafen hat Platz für 340 Yachten von 6m bis 90m LüA im Wasser und an Land. Natürlich mit kompletter Versorgung. –   Anmeldung: Tel. +30 6979 111006     VHF 77
https://greek-marinas.gr/en/marinas/agios-kosmas-marina/


24  Methana: Hier geht es – Bild – zur so genannten, perfekt geschützten „Marina“ mit den Toiletten.  –  In der Regel findet man keinen Platz.    Auf der einen Seite vergammeln Yachten, auf der anderen Seite liegen die Boote der Fischer.

Kontakt – Tel: + 30 2298092822  VHF 12

Nachdem der Fähranleger vor dem Ort großzügig ausgebaut worden ist, kann man dort
Bilder – (auch Vathy) festmachen. Bei frischen nordöstlichen Winden wird es unruhig!  Wasser und Strom kommt aus den Boxen; zu den Geschäften, den Lokalen ist es nicht weit.
An der Ostküste der hohen Halbinsel Methana bietet der kleine Hafen  Vathy hinter einem Wellenbrecher ausgezeichneten Schutz. Tavernen, Wasser, Strom und eine Dusche, jedoch kein Laden.


26   Bilder von Zea-Marina
          Bilder von Flisvos


28  Poros: Am  Steg  im Norden des Ortes liegt man ruhiger als am Yacht-Kai nebenan. Es gibt Wasser, am Kai auch Strom.  Eine erfrischende Dusche. Diese Taverne beim Steg ist besser als die im Zentrum der Stadt!  –  Dahinter wurden  Müllbehälter  versteckt.  –  Bilder
Noch mehr Bilder, auch von den Bauarbeiten im Frühjahr 2019.


30  Sophikou: Bilder vom Ort.


31  Sounion: Vor dem Strand bezeichnen Bojen den Badebereich. Ein Besuch des  Tempels  ist Pflicht, beim Ankerplatz sind die Tische bereits gedeckt.
Dazu die Bilder.


36  Astrous: Die Ansteuerung aus dem Süden. Im Hafen ist alles neu! Bereits in der Einfahrt sieht man es. Daneben ein Steg für Yachten. Auch an der Innenseite vom Wellenbrecher gibt es nun Liegeplätze mit Wasser und Strom aus Boxen.
Mehr Bilder.


38  Porto Cheliou  –   Alle Reparaturen, 20to Kran, Aufsicht bei der Yachtstation von Christian Grünert 0030 27540 52380 – fys@franks-yachtstation.com


40  Ermioni: Im Nordhafen muss an der Außenseite der Mole der Platz für die Fähren frei bleiben.  An der Mole gibt es Strom für die Gäste der Taverne. Der Bau einer Marina wurde verschoben.  Bei starkem Meltemi kommen Wellen aus dem Nordosten. Dann liegt man am Kai im Süden der Halbinsel bei weitem besser. Neben den kleinen Fischerbooten finden viele Yachten Platz. Es gibt Wasser, Kafeniona und Tavernen. Geschäfte befinden sich in der Nähe. Diesel wird zu den Liegeplätzen gebracht.   –   Bilder

Porto Hydra  –  Bilder  –  nennt sich eine Hotelanlage nordwestlich der Insel am Peloponnes mit Ferienhäusern, einem schönen Sandstrand, verschiedenen Aktivitäten. Teil davon ist ein kleiner Hafen. In der engen Einfahrt (37-24,5N   023-20,5E) betragen die Wassertiefen zwischen den beiden Steinschüttungen um 2 Meter. Im Hafenbecken, am Kai wird es wieder tiefer. Der Anker fällt auf 3 Meter. Bei der Rezeption des Hotels fragt man nach dem Wassermann, der auch den Kasten für den Landstrom öffnet. Dafür verlangt er die üblichen Kosten; Liegegebühren werden keine verrechnet. Im nahen Dorf Thermia Tavernen und Geschäfte.  – Wer auf den Trubel, den „Ankersalat“ im überfüllten Hafen auf der Insel Hydra keinen Wert legt, ist hier bestens aufgehoben.
Ein „Taxiboot“ fährt in 10 Minuten von Porto Hydra nach Hydra! Mob.: +30 6977 676189


44  Kyparissi: Der beste Platz ist bei der Kapelle im Norden.
Die Wassertiefen betragen um 3 Meter; beim Ankern auf die Ketten am Grund achten!
Am Kai liegt man sehr gut geschützt. – Außer einer sehr guten Taverne gibt es hier weit und breit nichts. Am nahen Badestrand wird campiert.


46  Mehr Bilder von Leonidion.
        Sampatiki im September.
Vier Seemeilen nördlich der kleine Ort Tyros mit regem Fremdenverkehr und einem kleinen Hafen. Mit perfektem Schutz bei südlichen und gutem bei nördlichen Winden. Bei den Liegeplätzen gibt es weder Wasser noch Strom!


48  Monemvasia: An der Mole im Norden kann man bis zum fünften Poller kann man mit Yachten  längsseits festmachen. Weiter innen wird es flach. Hier liegt man näher beim Ort und dem “Felsen”. Es gibt Wasser.
In der “Marina” findet man Liegeplätze am Kai (Wasser und Strom), an der  Innenseite vom Wellenbrecher oder an der Mole. Vorsicht!  Den Anker weit ausbringen, denn die Reste der alten Schwimmstege liegen herum. – Den Felsen sollte man wegen der Aussicht besteigen. An der Außenseite ist die letzte bewohnte byzantinische Stadt Griechenlands zu sehen.
Bilder


50   Navpliou:   Bilder vom Hafen.


52   Spetsai: An der Mole westlich vom Fährhafen ist Platz.


54  Ydra oder Hydra:  Bilder
        Die Badebucht Mandraki östlich vom Hafen.


58  Andros Kastrou:   Bilder


60   Andros Gavriou:  Am Kai liegt man längsseits; es gibt Boxen mit Wasser und Strom.


62   Andros Batsi:  Bilder vom Hafen


66   Kea: Ormos Ieros im Südwesten der Insel.  –  Den Ausflug zum Löwen macht man besser dann, wenn die Yacht im sicheren Hafen liegt.


70   Kythnos Loutron:  Am Abend ist der Hafen belegt, auch an der Mole vor den Lokalen. Der Hafenmeister hilft beim Festmachen, kassiert (€ 3,71 – 53ft – Yacht) für den Liegeplatz im und vor dem Hafen, für Wasser und Strom. Die Poller und Ringe für die Landleinen in der sicheren Bucht Ormos Eirini sind geweisselt. Der Blick von der Taverne zu den Yachten.
Noch mehr  Bilder.


72   Kythnos Mericha:  Die großen Fähren kommen an den Anleger außerhalb des Hafens. Innen ist der Platz für Frachter und die lokale Fähre frei zu halten. Am anschließenden Yacht – Kai gibt es Wasser und Strom.   –  Bilder
Liegegebühr  € 3,42 für eine  – 49ft  – Yacht


74   Mykonos: Im “Alten Hafen” beim Ort liegen (nach Anmeldung) Motoryachten. Am Schild ist zu lesen: “Das Einlaufen und Festmachen ist für Segelyachten verboten!”
Man wird nach Tourlos (Bilder) zu den Fähren und Kreuzfahrtschiffen, in die so genannte „Marina“ geschickt.   Reservierung / Anmeldung dringend empfohlen: +30 694 6942091 oder VHF Kanal 12 unter “Mykonos Marina”. Ein Liegeplatz wird angewiesen; bei den Stegen Mooringleinen und Boxen mit Wasser und Strom. Die Karten dafür gibt es in einem Container, dem Büro der Marina.    –    Bilder

Im Laden über der Strasse wird mehr als nur Lebensmittel angeboten. Man kann auch das Panorama vom nahen Strand im Westen von Tourlos genießen.


80   Naxos: Die Einfahrt zur „Marina“ im Süden vom Hafen.


82   Paros: Im Süden der kleinen Insel Tsimintiri und Despotiko ist die Durchfahrt zu dem Ankerplatz südlich von Antiparos vorsichtig möglich.  Wassertiefe um 3 Meter.


84   Paros Paroikias: Im Innenhafen liegt man bestens. Auf der Mole gibt es Wasser und Strom.


86   Paros Naousa:  Der Strand im Nordwesten der weiten Bucht. – Die “Private Marina” gut besucht. Die  Yachten haben Mooringleinen; es gibt Boxen für Wasser und Strom. Im zentralen Gebäude das Büro, die sanitären Einrichtungen.
Liegegebühr € 22,50 – 53ft – Yacht –  incl. Wasser und Strom
Anmeldung VHF Kanal 12  /  +30 694 277 2023


88   Paros Piso Leivadi:  An der Innenseite des Wellenbrechers Wassertiefen um 4 Meter. Vorsicht! Auf der Untiefe vor dem Hafen schwimmen (zeitweise) weiße Bojen. Wer um den Hafen herumgeht, steht vor einem langen, schönen Sandstrand und einer urigen, großen Taverne. Bei ruhigem Wetter kann davor geankert werden!


90   Seriphos:   Auf der Mole gibt es nicht immer Strom; die Karten für die Automaten im Supermarkt!  Mit dem Bus kommt man hinauf zur Chora.
Von der Chora ist die neue “Marina“, sind die Liegeplätze südlich der Mole zu sehen.
Für den neuen Kai wurde viel Beton verwendet.


93   Siphnos: Den Hafen  in der Bucht Platis Gialos, im Süden der Insel, schützt dieser Wellenbrecher vor Seegang aus dem Süden.
Im Ferien – Ort wird viel geboten. Tavernen hinter dem Sandstrand, vorzügliches Speisen, italienisch, bei “Mamma Mia“.
An den guten Liegeplätzen an der Mole im Norden vom Hafen Mooringleinen, Wasser und Strom.
Der Hafenmeister hilft beim Anlegen und kassiert: All incl. € 15.-


96   Syros Ermopolis: Der Kai im Norden.
Die  „Marina“ im Süden des Hafens.  Außer einigen verfallenen Häusern gibt es eine Tankstelle und einen Ausrüster mit einem umfassenden Angebot.


98   Syros Phoinikios: Vom Supermarkt wird zugestellt.


102   Tinos:    Vorsicht bei der Ansteuerung! In der Einfahrt die Bauarbeiten zur Verlängerung vom Wellenbrecher. Auf dem Bild die Situation aus dem Norden, von der Anlegestelle der Fähren. Bei Seegang ist die Tonne erst spät zu sehen.


106   Amorgos:   Bilder von der Bucht Paradeisia.


108   Amorgos Katapola:   Am Kai bleibt zwischen den Yachten der Platz für die lokale Fähre frei. Sie kommt am Abend und lauft im Morgengrauen aus.   –   Bilder von Katapola.

Ein Besuch des Klosters ist ein Muss.


110   Anaphi: Nach umfangreichen Bauarbeiten haben sich die Verhältnisse grundlegend verändert, verbessert. Für die Fähren wurde ein Kai westlich des Leuchtfeuers betoniert. Die „alte“ Pier wurde verlängert und schützt nun den „Hafen“.


111   Denousa:    Am Kai vor den Häusern sind die Wassertiefen ausreichend. Die kleine Fähre kommt einmal da, einmal dort hin. Dieser Laden ist neu.


114   IOS:   Die Situation im Hafen. Vorsicht! Eine dicke Kette für die Mooringleinen am Kai.  Früher hängte eine gelbe Boje daran.  Bei allen Liegeplätzen gibt es mit Karten Wasser und Strom. Diese “Keys” erhält man im Büro hinter dem Kai.
Der Fahrplan für den Bus zur Chora.


118    Kouphonisos:    Die Einfahrt zum Hafen, in die “Marina” wird durch eine Steinschüttung eng. Sie schützt nun besser vor dem Seegang aus dem Osten. Der rege Tourismus hat eine Erweiterung des Anlegers für Fähren gebracht.
Im Ort viele Tavernen, Cafes, Souveniergeschäfte . . .
Nach Parianos führt eine breite Strasse.  – Dort wird es im kleinen Hafen sehr eng!
In der Taverne wird man bestens bedient.


120    Bilder von Kimolos: Beim Anleger für die Fähren gibt es nun Platz für Yachten. An den Boxen für Wasser und Strom wird noch gebaut.


122   Milos: In der „Marina“ gibt es (nicht überall) Mooringleinen. Für Wasser und den Strom  kommt ein Arbeiter der Gemeinde. An der Innenseite vom neuen Schwimmsteg (am Bild rechts) gibt es nun auch bei Südwind sichere Liegeplätz.


126   Schinousa: Am Kai im Norden kann neben den Fischerbooten festgemacht werden. Die Wassertiefen betragen um 2 Meter; Vorsicht!!!! Einige Steine unter Wasser.


128   Sikinos:    In der Bucht  A. Georgios eine gute Taverne.


130   Thira: Vor Oia, Marmariai kann an Bojen vor einer Taverne festgemacht werden. Nach Athino kommen Fähren mit vielen Leuten. Das Wrack des im Frühjahr 2007 gesunkenen Kreuzfahrschiffes liegt noch immer (Juni 2019) etwas nördlich unter dieser Ölsperre.
Bei Monolithos (36-24,4N  025-29,1E) wurde und wird gebaut, das Ergebnis nennt man “Marina”! Kein Platz für Yachten …


136   Thira:   Vlychada oder Exomitis hat  sehr wenige Plätze für Yachten.   
Der Kurs bei der Ansteuerung sollte 050 Grad sein!! Auf die Seekarten nicht verlassen!!!
Die Einfahrt  neigt (im grünen Bereich) zum Versanden; weiter innen auch hinter dem Wellenbrecher! Wer bei ruhiger See langsam einläuft , sich in der Mitte der Zufahrt hält, wird keine Probleme haben. – Es soll  wieder gebaggert werden. Ob dieser Bagger die Arbeit wieder aufnehmen wird? 
Den Hafen unter der Steilküste  bezeichnen viele als „Marina“ auf dem Schild in der Einfahrt steht: Anmeldung (zeitweise) auf VHF Kanal 10. An Innenseite vom Wellenbrecher  sieht es schlecht aus, der Bereich ist versandet! Irgendwer kommt um einen Platz anzuweisen. Meist im “Päckchen”!
Der innere Hafen sieht tagsüber leer aus. Jedoch  am Abend kommen 20 (zwanzig) Katamarane von den Ausflugsfahrten zurück. Dann sieht es so aus!  Die Leute zahlen € 150 für einen kurzen Ausflug.    http://www.santorinisailing.com/rates.htm

Für Yachten hat man daher kein Interesse, sie haben irgendwo Platz! Die Liegegebühr incl. Wasser und Strom € 13,70 / 53ft – Yacht. In diesem Gebäude im Büro im ersten Stock zu bezahlen. Zu ebener Erde ein Minimarkt, kleine Taverne, Bar, zwei Toiletten und Duschen.  Daneben der Badestrand.

Rent a Car: Autos, Mofas werden zum Hafen gebracht.
Bestes Service bei Accordo –  Tel. +30 22860 82880  –  Grüßen sie die Herren von mir!


142   Chalki:    Die Brücke und die Situation aus und im Norden.
An der Mole Wassertiefen nur um 2 Meter, am Kai reicht es nur für Boote.
Auf diesem Ankerplatz bei der Nordeinfahrt  beträgt die Tiefe 5 Meter.

145   Vouphalo:   Die Bucht läuft im Norden flach aus; zu sehen ist die Einfahrt mit dem Leuchtfeuer.   Vor der Taverne ein Steg für das Beiboot


146   Lavriou: Fast alle Liegeplätze an der Mole und am Kai werden von den Charter-Gesellschaften beansprucht.
Wer einen Platz sucht kann sich bei der Hafenverwaltung anmelden:
VHF 6  / 12  Tel: +30 22920 25249


148   Lavriou Olympic Marine:    Für Yachten im Transit gibt es keine Mooringleinen, sondern es wird an “Fingern” längsseits festgemacht. – Hier ist es sehr ruhig. – Die Reception befindet sich bei der Strassen – Einfahrt. Dort auch der Sanitärblock mit  Toiletten und Duschen.  Der Minimarkt hat nur für wenige Stunden geöffnet.


150    Auch in Griechenland gibt es den Euro, wie auf den Scheinen zu lesen ist. Die Euros kommen aus vielen Geldautomaten, auch auf fast allen Inseln.

Vorsicht! Pro Woche (im Ausland) nur ein geringer Betrag!


Mobiltelefone: In der Ägäis gibt es im Netz Versorgungslücken.

Internet: Auch in kleinen Orten das  WLAN (Wireless Local Area Network).
In allen Marinas, Kafenions und sehr vielen Restaurants das „Drahtloses, lokales Netzwerk“.

Keine Gewähr für die Richtigkeit aller Angaben.

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