Ionisches Meer

 

Axel Kramer
HAFENFÜHRER

IONISCHES MEER
Griechenland – Korfu bis Korinth und Kythira
11. Aktualisierte Auflage – April 2020
165 Seiten  104 Pläne und 119 Bilder
ISBN  978-3-903065-41-3
EUR 29,00

Aktuell, kompetent, kompakt, – das sind die Vorzüge meiner Hafenführer. Beginnend mit wissenswerten Hinweisen zu Ein/Ausreise, Wetter, Navigation, Versorgung, Adressen, etc., beinhalten diese Hafenführer eine Fülle von sinnvoll regional gegliederten, kenntnisreichen Beschreibungen mit Bildern und Plänen von empfehlenswerten Häfen und Buchten sowie vorhandenen Versorgungsmöglichkeiten. Die Darstellung des jeweiligen Zieles mit den Texten, Plänen und Bildern auf gegenüberliegenden Seiten macht das Arbeiten in der Bordpraxis leicht. Dazu tragen auch die praktische Spiralbindung und starke Papierqualität bei. Die auf das Wesentliche reduzierten, übersichtlichen Informationen und Beschreibungen bringen auch für den erfahrenen Skipper wichtige Beiträge zur sicheren Schiffsführung und zum Gelingen des Törns.

Häfen, Marinas und Ankerplätze von Korfu bis zum Kanal von Korinth und der Insel Kythira im Süden des Peloponnes. Sie sehen die konsequente Weiterentwicklung der aktuellen HAFENFÜHRER, der bewährten Bücher in dieser 11. Auflage.

Im vergangenen Jahr segelte Axel Kramer im Ionischen Meer, dem Golf von Patras und Korinth, besuchte Plätze wo Veränderungen zu erwarten waren.

Für jeden Skipper gibt es viele unentbehrliche Tipps, von denen bereits ein einziger für das Gelingen eines Törns, des Urlaubs bereits bei der Vorbereitung entscheidend beitragen kann!

 

Blick ins Buch

 

Sie können dieses Buch hier per Email  bestellen.
Ihre Daten werden selbstverständlich nicht an Dritte weitergegeben.

 

Aus dem INHALT

Ein-/Ausreise, Navigation, Wetter, Wetterberichte, Versorgung, Charter, Abkürzungen, …

TEILGEBIETE:
1. NORDWESTEN GRIECHENLANDS   Korfu und Paxos und Häfen am Festland
2. WESTEN GRIECHENLANDS   Ithaka, Kephallinia, Levkas, und andere Inseln
3. GOLF VON PATRAS UND KORINTH
4. PELOPONNES UND KYTHIRA

Mehr Informationen, viele Bilder und Links   Stand: November 2020

Vorsicht!!! In viele (offene) Buchten und Häfen entlang der Fährroute von Italien über Igoumenitsa nach Patras gelangen gefährliche, hohe Wellen, Schwell der großen Schiffe. Vor allem bei ruhigem Wetter in der Nacht!


Viele Bilder und weitere Informationen, betreffend die Seiten:

4        www.griechenland.de


8      www.cleopatra-marina.gr              
           www.medmarinas.com
In Levkas werden, wie seit vielen, vielen Jahren auch noch im Juni 2018 Yachten auf Schlitten an Land geholt.


11      Beginnend um 0900 Uhr Sommerzeit (0600 UTC) kommt von OLYMPIA-RADIO (Ankündigung VHF Kanal 16) alle 4 Stunden der amtliche Wetterbericht über die abgesetzten regionalen Sender. Sturmwarnung und andere Warnnachrichten auch zwischendurch.

Korfu                  VHF Kanal 02
Kephallinia      VHF Kanal 27
Korinth               VHF Kanal 02

Wetterbericht der Griechischen Marine: http://www.hnms.gr/emy/en/
Der beste Wetterbericht: http://www.meteo.gr/sailingmaps-en.cfm


16      Sind gerade (Juni 2018) in Erikousa eingelaufen.
Alles wurde neu  (Plan und Bild) gemacht.
LG Hannes

Der Hafen wurde ausgebaut, in einer  „Marina“  Liegeplätze für 80 Yachten
von 8 bis 15m Länge geschaffen. – Liegegebühr für eine 45er Yacht  ca. € 30. 
Es gibt Wasser und Strom aus Automaten mit „Karten“.
Anmeldung und Informationen im Hotel Erikousa: Tel.  +30 694 460 8472

Am Kopf der Mole in Erikousa, am Platz der Fähre.


21   Korfu:   Das Leuchtfeuer bezeichnet die Untiefe im Nordosten von Korfu, dicht vor der Küste von Albanien. Darüber die weißen Gebäude der zivilen Verkehrskontrolle (Traffic-Control).


24   Korfu Kassiopi:   Die Liegeplätze an der Innenseite des Wellenbrechers. Zum Greifen nahe ist Albanien, die Hafenstadt Sarande.


27   Korfu Alipa:   Vom Wellenbrecher aus gesehen: Der Ankerplatz im Norden von Alipa. Im Hafen liegen viele Boote am Schwimmsteg. Außer Wasser und Strom gibt es auch eine Pumpe für Grau- und Schmutzwasser. Ob sie für die Entsorgung der Tanks von den kleinen Fischerbooten dort steht?


28   Korfu Stadt:   Bagger, Kräne, Schlepper und Schuten, die umfangreichen Bauarbeiten für die Erweiterung des Hafens im Norden des Hauptortes der Insel sind abgeschlossen. Beim Haus mit den vielen Rundbögen wurde der Kai verbreitert und  man baute eine 400 Meter lange Mole.

Im Westen ist Platz für Kreuzfahrer. Der „alte“ Wellenbrecher in der Mitte des Hafens wird beseitigt. – Wer in diesem Bereich einen Liegeplatz sucht, kann in den östlichen Hafen fahren. Im engen Becken muss man sich zwischen den Schiffen und vergammelten Booten einen Platz suchen. Bei frischen nordwestlichen Winden liegt man an der Hauptstraße (Werkstätten, Yachtausrüster) unruhig; mitunter schlägt der Seegang über den niedrigen Wellenbrecher. – Bei der Straßentankstelle mündet ein ergiebiger Kanal.

Die Bauarbeiten für die seit vielen Jahren geplante neue Marina im Norden der Stadt gehen weiter. Durch die offene Einfahrt kommen Wellen der Fähren in das Becken, laufen rundherum. Abgesehen davon stinkt es fürchterlich nach Fäkalien. Einige Yachten verirren sich hierher.

An der Innenseite der Mole bei der NAOK gibt es im Schutz des Kastells sichere Liegeplätze mit Mooringleinen; Wasser, Strom und Diesel vom Tankwagen. 
Die Gebühr beträgt ca. EUR 35,- für einen Tag.
Im Hafen wird gebadet. 
Zur Außenseite der Mole kommen exquisite Motoryachten.


30   Korfu Marina Gouvia:   In der Einfahrt sollte man sich konsequent an das Fahrwasser zwischen den Leuchttonnen halten und den flachen Bereich im Süden meiden.

Anmeldung auf VHF-Kanal 69; dann kommt ein Schlauchboot entgegen und führt zum Liegeplatz. Für Yachten im Transit, auf der Durchreise wurde ein T-förmiger Schwimmsteg im Südwesten verankert. Charteryachten machen am Kai im Westen fest.

Das Marina-Büro befindet sich in den Gebäuden im Süden.
Dort erhält man auch Wertkarten für das Trinkwasser, das aus „Automaten“  auf den Stegen kommt. Aus allen anderen Hähnen nur Nutzwasser.  Neben dem Marina-Büro kann man nach der Einreise bei der Port Authority, der Coast-Guard (Liminarchion) das „Yacht-Trip-Log“ kaufen.
Der Kai bei der Tankstelle ist am besten „abgefendert“, Leinen zum Festmachen liegen bereit. Jetzt kann man auch mit Kreditkarten bezahlen.


32   Korfu Benitses:  (39-32,80N 019-54,90E) liegt 5 Seemeilen südlich von Korfu Stadt. Vor dem Touristen-Ort ist eine „Marina“. Hinter dem 200 Meter langen Wellenbrecher und an den beiden Stegen liegen Fischerboote, Yachten mit Mooringleinen oder haben an privaten Bojen festgemacht.


38   An der Mole im Hafen von Mathraki kann neben dem Platz für die Fähre festgemacht werden. Der Innenhafen ist zugewachsen, verkrautet. Bei den Laternen stehen Boxen mit Wasser und Strom, in der Speisekarte der guten Taverne gibt es ein umfangreiches Angebot. Der Ankerplatz vor dem flachen Sandstrand östlich des Hafens.


40   Othonoi: Für den „Neuen Hafen“  im Südosten der Insel wurde im alten Becken für die Fischerboote gebaggert, der südliche Wellenbrecher verlängert, viel Beton verwendet. Vorsicht!!! – Untiefen im Bereich der Einfahrt aus dem Osten und Westen.
Jetzt begrenzen Bojen die Ansteuerung (Plan) aus dem Süden. Liegeplätze findet man längsseits vor und in der Einfahrt zum Innenhafen. Auch an einem „wackeligen“ Holzsteg.
Ein zweiter Wellenbrecher ist geplant, er soll den Hafen vor dem Seegang aus dem Norden schützen. Eine grüne Tonne bezeichnet die geplanten Arbeiten.
Die der Küste weit vorgelagerten Untiefen hat der „Kapitän“ dieser Motoryacht übersehen.
Tief ist das Wasser dort nicht!

Am Fährpier im „Alten Hafen“ nur Wassertiefen um 1,5 Meter!
Besser ankert man im Hafen vor dem Badestrand.

Im Südwesten der Insel die Steilküste und eine sehenswerte Grotte.


42   Pargas: Hinter dem Wellenbrecher wird es zum Teil sehr flach, so kann nur mit langen Leinen festgemacht werden. Yachten der Flottillen ankern über das Heck; der Buganker wird auf den Strand getragen.
Während der Saison kommt ein „Wassertaxi“ zu den Yachten am Ankerplatz, bringen die Crew zur Stadt und wieder zurück.


44   Paxoi: Im Hafen von Porto Longos sind die Wassertiefen für Yachten zu gering. Besser ankert man im Süden der Einfahrt. Die Mole beim Leuchtfeuer eignet sich nicht mehr zum Anlegen, sie ist abgesunken!

Über der nördlichen Bucht auf Antipaxos kann man von der Taverne „Bella Vista“ eine einmalige Aussicht genießen. Das Essen war schlecht und teuer.


46   Paxoi Lakka: Der Ankerplatz ist auch im September sehr gut besucht.


54   Preveza: Am Kai vor der Stadt macht man mit Yachten mit Anker und dem Heck fest; oder in der Einfahrt zum Hafen auch längsseits. Für den Liegeplatz (€ 6,93), Wasser und Strom wird kassiert.  –   An den Stegen der “Preveza Marina“ Mooringleinen, Wasser und Strom.
Am Kopf vom ersten Steg der Cleopatra – Marina eine Tankstelle; ein Travellift bringt auch große Yachten zu einem der 1.000 Stellplätze an Land.


56   Vonitsa:   Der Ankerplatz im Osten hinter der Halbinsel und der Badestrand vor dem Ort .


58   Die Einfahrt von Koronisia und der Liegeplatz am Steg im Hafen. Vor dem Strand im Osten vom Ort freuen sich die Kite-Surfer über die frische Thermik.  


60   Syvota:   Der Hafen aus dem Süden; am Kai gibt es Wasser und Strom. Die „Marina“ hat im  Mooringleinen, Wasser und Strom.  –  Vorsicht!!! Wellen der großen Fähren laufen rundherum, hin und her. – In der nordwestlichen Bucht ein Hotel, Freizeitpark mit einer Wasserrutsche. Davor ein Ankerplatz über Sand und ein Steg für Yachten. Es wird erwartet, dass man dann dort isst.


64   Astakou:   Am Kai vor den Kafenias gibt es Wasser. Gleich neben dem Hafen ein gepflegter
Badestrand mit Duschen.

Platygiali ist kein Platz für Yachten!


66   Ithaki:   Am Ankerplatz von Polis; in der nördlichen Ecke liegt man bestens geschützt. Ein schöner Badeplatz!

Pera Pigadi bietet an der Mole und dem anschließenden Kai sichere Liegeplätze. Am besten sind die Plätze längsseits an der Innenseite der Mole oder am Kai. Am Bild ist es zu sehen: Da ist es flach! – Eine Flottille kommt nicht jeden Tag  . . .  – Hilfe für die Teilnehmer beim Festmachen. – Auf jeden Fall, das klare Meer!
Ratten, wie oft geschrieben,  gibt es nicht mehr, sondern einige Katzen. – Nicht füttern, sie sollten nur mit Wasser versorgt werden!

In Phrikon wurde der Kai betoniert. Der schwimmende Wellenbrecher ist zerstört!
Vor den gefährlichen Wellen der großen Fähren (Italien – Patras) ist man nur an der Innenseite des Wellenbrechers geschützt. Außen kommt die lokale Fähre.


68   Ithaki – Kioni:   Wenn am  Kai – quer zur Hauptwindrichtung – kein Platz ist, findet man die Möglichkeit am Ufer gegenüber mit Landleinen.
Am Kai kommt der Wassermann, es gibt   Wasser aus einem langen Schlauch.
Hier kommt man auch ins Internet.

70   Ithaki – Vatheos:    Bei nördlichen Winden bestens geschützt sind die Liegeplätze in der sogenannten  „Marina“.
Kein Strom, sehr teures Wasser bringt ein Tankwagen. – Eine empfehlenswerte Taverne!
Die große Bucht aus dem Norden. Die Tankstelle hat merkwürdige Öffnungszeiten!
Zum Kai im Südosten kommt ein Tankwagen mit Diesel, ein anderer mit Wasser. Eine sehr gute Taverne, Restaurant in der Gasse bei der Bäckerei.


72   Kalamos:   Georg kommt hier als der Hafenmeister, weist ein weist einen Platz an, sagt lautstark wo der Anker runter soll und hilft beim Festmachen!     Er kommt auch entgegen!
Am Abend ist seine Taverne sehr gut besucht.

Episkopi bietet akzeptable Liegeplätze.


74   Kastos:   Der Turm über dem Wellenbrecher, den Liegeplätzen ist weithin sichtbar. Alternativ kann man auch mit sehr langen Leinen festmachen. Die Öffnungszeiten vom kleinen Geschäft. Bitte den Müll nicht hier zurückzulassen; das sollte man auch auf anderen kleinen Insel nicht machen!


76   Kephallinia:   Kataleios an der Südküste (38-18,00N 020-43,90E) ist ein interessanter, geschützter Ankerplatz.  Ein schöner Platz mit gutem Schutz vor westlichen Winden.
Im „unvollendeten“ Hafen Fischerboot, einige Yachten und es kommt ein Ausflugsboot.
Einige gute Tavernen, Kafenions, Geschäfte im kleinen Ferienort.


78   Kephallinia – Lixouriou:   Nette Tavernen, Geschäfte und viel Platz. – Fähren kommen quer über den Golf von der Hauptstadt Argostoliou. Daneben die Pier, dahinter der Kai mit  Tavernen,  Wasser und Strom


79   Kephallinia – Assou:   Der malerische Platz aus dem Westen.


80   Kephallinia – Phiskardo:    Der Steg wurde beseitigt!  Der Mond steht über Ithaka.


82   Kephallinia – Poros: Die Fähre macht am Kai fest.
Der Innenhafen ist für Yachten frei, dort gibt es Wasser.


83   Kephallinia – Evphimias:    Der Hafen ist es gut besucht,  gut organisiert. Ein Mitarbeiter der Gemeinde wartet und hilft beim Festmachen. Für den Liegeplatz, Wasser und Strom sind € 25, zu bezahlen. Wer in der großen Hafenbucht frei ankert bekommt weder Bargeld aus der Maschine, noch Diesel oder Benzin vom Tankwagen.   – Wer einen Liegeplatz am Kai haben möchte, sollte sich anmelden!


84      Kephallinia – Sami:    Der Hafen von oben.  Auf der Mole gibt es nur Wasser, im kleinen Boots-Hafen nichts.

Der optimale Liegeplatz an der Innenseite vom Wellenbrecher, es  gibt auch Wasser!
An der Mole sind Probleme mit dem Anker der benachbarten Yacht programmiert.
Ein Tankwagen kommt mit Diesel.


87   Levkas – Nordeinfahrt: Die Situation in der  Einfahrt aus dem Norden. Die gelben Baken an der Spitze der Aufschüttungen zum Schutz vor der Versandung.  Das Fahrwasser mit den grünenTonnen. Aus dem Norden: Links von den roten Tonnen ist unter Land sehr flach! Aus dem Süden kommend sind die Verhältnisse klar. Überhaupt, kein Problem für den Verkehr!

Vorsicht! In der Einfahrt / Ausfahrt im Norden sich an das durch Tonnen begrenzte Fahrwasser halten, nicht zu nahe unter Land!


88   Levkas – Nordeinfahrt:   Die Brücke wird zwischen 07:00 und 22:00 Uhr zu jeder vollen Stunde geöffnet. Der Weg ist frei; die Schwimmbrücke wurde zur Seite gefahren. Am Kai vor der Stadt die Tische von Restaurants.
In der Marina gegenüber der Stadt sind die Stege sehr gut belegt.
https://www.d-marin.com/en/marinas/greece/lefkas/overview.aspx
Bei der Tankstelle der Marina ist alles teuer! Bargeld kommt dort aus einem Bankomat (ATM).

Durch Erdbeben, zuletzt im August 2003, sind erhebliche Schäden entstanden. Risse in den Gebäuden, abgesunkene Plattenwege. In der Stadt sind damals Gebäude eingestürzt, Auslagenscheiben zersprungen, Dächer wurden beschädigt.
Das ist die Müllkippe (Juni 2017) am Kanal südlich der Stadt.


96   Meganision: Im Osten vom Ormos Atheni liegen die Yachten am Kai.

Dezember 2017: Die frühere Privatinsel Skorpios des Reeders Aristoteles Onassis (1906-1975) soll in ein Resort für besonders gut betuchte Urlauber umgewandelt werden.
Der interministerielle Ausschuss für strategische Investitionen billigte entsprechende Pläne des russischen Oligarchen Dimitri Rybolowlew und seiner Tochter Jekaterina, die die Insel 2013 für 100 Jahre von den Onassis-Erben geleast hatte.
Die Rybolowlews wollen 120 Millionen Euro in die Insel stecken und dort einen VIP-Club mit 20 Luxusvillen mit 500 bis 1.200 Quadratmetern Grundfläche, ein Trainingszentrum und mehreren Gourmetrestaurants einrichten.

Skorpios war 1963 von der Tycoonlegende Onassis gekauft und aufgeforstet worden. 1968 heiratete er dort die US-Präsidentenwitwe Jackie Kennedy. Auf der Insel sind Onassis selbst sowie seine Kinder aus erster Ehe Christina und Alexander in einer Familiengruft beigesetzt. (Griechische Zeitung/ak)


96   Meganision:   Vor der Grotte im Südwesten der Insel.


99  Meganision – Spartochorion:   Die Schwimmstege vor den Tavernen mit Mooringleinen, Wasser und Strom. Der lästige Westwind schläft nach Sonnuntergang ein. – Hinter dem Wellenbrecher im Südosten vom Ormos Spila liegen viele Yachten einer Flottille. Wegen der geringen Wassertiefen mit dem Bug und Heckanker. Vorne, an diesen Plätzen gibt es Mooringleinen und Strom. – Oben die ersten Häuser vom Ort.


100   Meganision – Vathy:   In einer Bucht vor dem Hafen das Restaurant Karnaio mit Moorigleinen, Wasser, Strom, Toilette und Duschen. Ein bevorzugter Platz für Flottillen mit vielen Yachten.

In der Marina schützt ein Wellenbrecher mit einem Leuchtfeuer (Blz.gn.) die Liegeplätze an der Innenseite und am anschließenden Kai. Wasser, Strom und (teilweise) Mooringleinen. Im kleinen Verwaltungsgebäude eine Bar, Toiletten und Duschen.

Die Mole vor dem „Alten Hafen“ wurde verlängert. Am Kai liegt man bestens; Wasser bekommt man von den Zapfstellen mit Münzen aus dem Supermarkt.


108   Die Inselgruppe Alkyonides liegt abseits der Routen und bietet rundherum geschützte Plätze. Dieser idyllische Ankerplatz kann nur aus dem Norden angelaufen werden. An Land sieht es leider da und dort anders aus.


112   Galaxeidi:    Die Bauarbeiten sind abgeschlossen, die Promenade wurde erweitert; am Kai gibt es Wasser und Strom. Ein schöner Platz für Yachten.


114   Itea: Die Marina ist sehr schön gepflegt, Palmen, Rasen, Blumen. Teilweise Mooringleinen für die einheimischen Dauerlieger. Wasser gibt es bei den verschlossenen Toilettenanlagen, die eigentlich fertig aussehen; Stromkästen stehen ohne Kabel herum. – Sehr gute Restaurants am Hafen.


110    Antikyra ist eine lebendige Kleinstadt, viele Geschäfte, Lokale und mit einem kleinen Hafen. Bei den Liegeplätzen Wasser und Strom; ein Tankwagen bringt Diesel. – Westlich vom Vorgebirge, im Ormos Ag. Isodoros, ein neuer Hafen ohne Versorgung. An der Außenseite der Mole liegt man bei nördlichen Winden bestens!


122   Kanal von Korinth: Die Einfahrt aus dem Osten. Am Kai  muss man zum Zahlen längsseits festmachen. Zum Kontrollturm sind es nur wenige Schritte. Im Büro wurden dort  – für eine 49er Yacht – im Juli 2017 € 211,79 kassiert. Nach der Freigabe auf VHF Kanal 11 geht es über die Senkbrücke hinein, unter den Brücken für die Strassen und der Bahn hindurch. Die Strömung kann mit mehr als 4 Knoten gegenan kommen.

Im Westen gibt es wieder eine Senkbrücke und einen Kontrollturm. Wer von dort kommt, der kann auf VHF Kanal 11 sich anmelden, fragen, wann die Durchfahrt in Richtung Osten frei gegeben wird.
Informationen der Kanal-Gesellschaft: www.corinthcanal.com


124    Im Hafen von Kyllini schützt eine Mole vor den Fähren. An den Liegeplätzen gibt es Wasser und auch Strom. Im Ort Geschäfte, Tavernen. Wer von hier Olympia (ca. 70km) besuchen möchte: Bei Voultsos rentals +30 69 7778 2764 anfragen. Spiros spricht Deutsch und bringt das Auto zum Liegeplatz. Grüßen Sie ihn von mir.


126   Mesolongiou: Der Kanal wird am Rand flach!

Im weiten Hafenbecken kann im äußersten Westen vor der Marina geankert oder am Kai im Osten festgemacht werden; es gibt Wasser.

Liminarchion (Hafenmeister) Tel.: 26310 51211

Für den Frachter sollte genug Raum zum Manövrieren bleiben!

Die Marina ist wegen Problemen mit den Behörden geschlossen worden! (Mai 2018 – Ilias, Eagleray). Wurde im Juni 2019 wieder eröffnet.

An den  Stegen der Marina gibt es 175 Yachten, Wasser, Strom. An Land neben dem rosa Gebäude mit dem Büro, WC´s, Duschen und einem kleinen Restaurant, auch für 200 Yachten Stellplätze an Land. Das Gelände ist eingezäunt, am Ausbau wird vielleicht noch gearbeitet.    info@messolonghimarina.com   


129   Brücke von Rio:    Die Enge zwischen dem Golf von Patras und dem von Korinth überspannt eine 2,8 Kilometer lange Brücke von Rio nach Antirio. http://www.gefyra.gr/ 

Die Durchfahrt soll im rechten Fahrwasser zwischen den vier hohen Pylonen erfolgen. – Eine Anmeldung über VHF wird nicht erwartet.
Es herrscht reger  Fährverkehr!


130   Patras: In der Marina (Tel. 2610 435274) ist ein Steg für Yachten auf der Durchreise frei. Wer  im Hafen einen Liegeplatz sucht, muss sich bei Patras Traffic VHF Kanal 12 oder 13 anmelden und wird eingewiesen. Die meisten Fähren laufen nun den neuen Hafen westlich der Stadt an.

132   Trizonia: Die „Marina“ im Sommer 2016. An der Außenseite der Mole im Osten liegt man bei Westwind bestens.  Wer hebt das Wrack? – Wann die Gebäude bezogen werden?
Gute Tavernen am Bootshafen im Norden vom Ort.


136    Im Hafen von Gytheion.
Die Verhältnisse im Hafen von Plytra.


138   Kagio:    Hinter dem Strand Hotels und Restaurants.


142   Katakolou:    Es wurde seit Jahren gebaut
Die alten, zerstörten „Schwimm – Stege“ liegen an Land und werden „demnächst“ wieder verankert. Die schweren Ketten am Grund  im Norden vom Hafen! –  Wenn zwei große Kreuzfahrtschiffe kommen, wird es eng und im Ort lebhaft! Alle fahren nach Olympia; einige mit der Bahn, die Station hat nun eine andere Funktion. Vom Hafen  mehrmals am Tag.
Fahrplan: www.trainose.gr
Die Situation 2018:  Der Hafen von oben. Mit den vielen „Tetrapoden“ wurde der Wellenbrecher im Süden verlängert. Vor Tavernen gebaggert, der Kai verbreitert. Jedoch keine Versorgung! Die gibt es am Yacht-Kai im Nordwesten.


144   Limeni:    Die Bucht, die Liegeplätze und eine vorzügliche Taverne.


146   Kyparissia:    Der Hafen wurde großzügig ausgebaut. Die Versorgung ist nicht schlecht!  Yachten liegen an der Innenseite des östlichen Wellenbrechers vor der Taverne und im Westen bei der zerstörten Stelle.


148   Methoni:    Der Turm am Kurs zum Ankerplatz vor dem Strand. Der Besuch vom Kastell ist nur von 8 bis 15 Uhr möglich!
Yachten liegen an der Außenseite der Mole von Finikous. Wasser von einem Hahn, Diesel wird gebracht; viele Tavernen an der Strandpromenade, Geschäfte in der Strasse dahinter.


150   Pylos:    Die Liegeplätze in der „Marina“ kosten nichts. Es liegen Boote und Yachten der Einheimischen herum. An Land ist es nach wie vor eine Baustelle! Für einen Aufenthalt macht man besser an der Innenseite der Mole vor der Stadt fest. Von dort ist es nicht weit zu den Geschäften, den Tavernen und zum besuchenswerten Kastell.     

152   Strophades:    Für einen Aufenthalt eignet sich die Bucht im Süden der großen Insel.
Die Koordinaten vom Ankerplatz: 37-14,5880N   021-00,8299E  
Am Plotter mit einer Deutschen Seekarte sieht es nicht so aus . . . .
Vorsicht! Ansteuern kann man diesen Platz nur aus dem Osten. Beim zerstörten Anleger  bilden, etwa 100m vor der Küste, große Felsen eine Barriere. Aus großen Felsen besteht auch der Ankergrund; man muss sich einen Sandfleck aussuchen.

Ein Weg führt zum sehenswerten Kloster aus dem 13.Jht. Eine uneinnehmbare Festung! Der Mönch führt durch den Innenhof. Außer ihm leben noch einige Landarbeiter und Naturschützer auf der Insel. – Zum Leuchtturm führt ein Weg durch dichte, wild wachsende Vegetation. Das Haus für den Wärter ist eine Ruine.

Im Osten der Nachbarinsel Arpyia ankert man auf dem mit Steinen durchsetzten Sandgrund. Ein guter Platz bei den vorherrschenden westlichen Winden. Die Zufahrt zur Bucht im Westen ist mit Klippen gespickt, flach, für Yachten nicht geeignet. – Von der Durchfahrt zwischen den Inseln wird abgeraten.


154   Zakynthos:    Im Hafen von Ag. Nikolaos sind am Kai die Böen aus dem Westen nicht so stark. Vom Wirt der Taverne gibt es Wasser und Strom. Daneben die Anlegestelle für die lokale Fähre. Sie kommt am Morgen und am Abend. Dahinter viel Platz, wenn man sicher längsseits liegen möchte. –  Unterwegs zur „Blauen Grotte“.  –  Für drei Personen € 20.  – Zuerst ist es finster, doch dann der kleine blaue Schein am Vormittag!
In dieser Taverne sitzt man schön und isst gut. –  Auf einem Landausflug: Die fotogene Wrackbucht von oben. Die Boote bringen viele neugierige Badegäste. – Wer dort ankern möchte, sei vor dem plötzlich aufkommenden Westwind gewarnt!


156   Zakynthos – Stadt: Der Blick auf den Hafen.  –  Für Yachten gibt es Liegeplätze an der Innenseite des Wellenbrechers (Wasser/Strom/WC/Duschen) an der Mole und am baufälligen Kai an der Hauptstrasse vor der Stadt. Außer dem Verkehrslärm und Gestank gibt es dort nichts. Die „Marina“ ist nun Basis für die Ausflugsschiffe.


158   Kythira:    Der Fährhafen Diakofti aus dem Süden. Im Hintergrund das Kap Maleas, dort beginnt die Ägäis. – Um die Ecke, im Süden am Kai für die Fähren, liegt man auch bei stürmischem Nordwind gut. Rent a Car mit sehr gutem Service!  – An der Mole reicht die Wassertiefe mit 1,7m nur gleich hinter dem Kopf! –  Rundgang auf dem Wrack der Nordland. Ein Wassereinbruch in den Maschinenraum wurde dem Frachter zum Verhängnis.

 In der Hafenbucht bei Avlaimonos einige Liegeplätze mit Wasser und Strom.


163   Neapolis: Die Liegeplätze im Westen der langen Mole. Theoretisch gibt es dort Wasser und Strom aus Boxen. Viele Geschäfte in der Stadt.
Der Platz für Yachten auf Elaphonisos ist nicht sehr einladend, bietet aber Schutz bei den vorherrschenden westlichen Winden! – Rechts in der Ecke gibt es einen Wasserhahn. – Im Sommer kommen mehrmals in der Stunde Fähren vom nahen Peloponnes mit sehr vielen Urlaubern; im Ort gibt es alles! – In der Bucht südlich vom Hafen Felsplatten!


The prudent mariner will not rely on any single aid to navigation.  (US-Marine)

Mobiltelefone: Im Gebiet von diesem HAFENFÜHRER ist (cosmote oder  vodafone.gr) grundsätzlich überall ein Netz verfügbar. Natürlich nicht in rundum geschlossenen Buchten! Kleine Versorgungslücken existieren südlich von Zakynthos und zwischen dem Kap Tainaron und Kythira.

WLAN (Wireless Local Area Network):  Für das Internet gibt es in allen Marinas und sehr vielen Restaurants ein „Drahtloses, lokales Netzwerk“.

Keine Gewähr für die Richtigkeit aller Angaben.

Viele Informationen sind den Möglichkeiten der tagtäglichen Änderung ausgesetzt.

 


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